Denkmalpflegerische Restaurierungsprojekte, geplant und geleitet von Hermann Fabini

birthaelm_klein.jpg Birthälm 1977-1991, 2003-2005

Konsolidierung der Gewölbe in der Kirche, der Wehrtürme und Ringmauern, Wiederherstellung der Polychromie des Innenraumes der Kirche, Restaurierung des Altars, der Kanzel, des Gestühls – aus Mitteln der Gemeinde und des Landeskonsistoriums. 2003-2005 Restaurierung des Sockels der Kirche und Gestaltung der Außenanlagen im Kirchhof, Restaurierung der Wandgemälde im Katholischen Turm. Diese Arbeiten wurden von der Siebenbürgisch-sächsischen Stiftung München und World Monuments Fund New York finanziert. 1992 Dokumentation zur Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.



wurmloch.jpg Wurmloch 1968-1987

Wiederherstellung der Ringmauer und Konsolidierung des Chorturms; Aussteifung der Fachwerkwehrgänge am West- und am Chorturm (1998)



rohrbach.jpg Rohrbach 1969-1970

Konsolidierungsarbeiten am Glockenturm, Freilegung des zugemauerten romanischen Westportals.



tartlau.jpg Tartlau 1991-2006 Dachreparatur der Gaden, Gestaltung Hof, Burghüterwohnung, Museum. Die Arbeiten werden von der Siebenbürgisch-sächsischen Stiftung finanziert.





honigberg.jpg Honigberg 1978-2006

Wiederherstellung der Polychromie des Innenraums, Absenken des Burghofes (1978-82) Konsolidierungsarbeiten am Glockenturm (2001), Reparatur an den Außenkorridoren der Gaden und der Kirche (2004-2006).



bogeschdorf.jpg Bogeschdorf 1973-1996

Wiederherstellung des Wehrgangs am Glockenturm, Restaurierung des Westportals, Arbeiten an Ringmauer und Basteien (1971-1973, aus Mitteln der staatlichen Denkmalpflege Bukarest DMI); Wiederaufbau der Ostbastei (1994, finanziert durch die KulturStiftung der Länder, Deutschland).



deutschweisskirch Deutschweißkirch 1968-2004

Wiederaufbau des Wehrgangs der Ostbastei, Reparatur der Ringmauer (1968-1970), Einrichtung eines Museums in der Südbastei (2003-2004). Diese Arbeiten wurden von der Weltbank finanziert.



heltau Heltau 1984-1987

Konsolidierungs- und Restaurierungsarbeiten am Glockenturm, an der Ringmauer und am Pfarrhaus.





Kirchenburg HolzmengenHolzmengen 1993-1995

Umfangreiche Restaurierungsarbeiten an Kirche und Ringmauer, Wiederaufbau des teilweise eingestürzten Südturms, Konsolidierung des Glocken- und des Torturms (1993-1995, Finanzierung durch die Stiftung Deutsches Kulturerbe in Rumänien).



hamrudenHamruden 1995-1996

Restaurierung der Ringmauer, Dachreparatur (1995-1996, Finanzierung durch die Stiftung Deutsches Kulturerbe in Rumänien).




moenchsdorfMönchsdorf 1995-1997

Ersetzen des schadhaften Blechdachs von Türmen und Basilika durch ein Ziegeldach, Konsolidierungsarbeiten an der Westfassade, Fassadenerneuerung und Innenraumgestaltung (1995-1997, aus Mitteln der Heimatortsgemeinschaft in Deutschland und der staatlichen Denkmalpflege Bukarest DMI).



Ferienhaus in Mediasch

Am Anfang stand die Überlegung, dass es eine Zielgruppe aus- und inländischer Personen oder auch Familien gibt, denen das Erlebnis der siebenbürgischen Kulturlandschaft genügend interessant ist, um hierfür einen längeren Ferienaufenthalt zu planen. Wir haben auch an jene ausgewanderten Sachsen gedacht, die ihren Kindern, Enkeln, Verwandten oder Bekannten das Land ihrer Ahnen zeigen wollen. Die Umgebung von Mediasch, mit zahlreichen Kirchenburgen und den reizvollen Seitentälern der Großen und Kleinen Kokel, kann einem kulturell interessierten und für Schönheit empfänglichen Besucher unseres Landes zum nachhaltigen Erlebnis werden. Das harmonische Zusammenwirken von Landschaft und Menschenwerk in Form von Stein gewordener Geschichte und charakteristischen gesellschaftlichen Strukturen, die sich in Siedlungsformen, Traditionen und vor allem in der Architektur der Dörfer spiegeln, sind es - aus unserer Sicht - wert, kennen gelernt und geschätzt zu werden, als Oase in unserer zunehmend globalisierten, von der Technik bestimmten Welt. Ebenso bietet sich eine Kur im Baaßener Heilbad an, das von Mediasch aus unter relativ guten Bedingungen erreicht werden kann.
Das Mediascher Ferienhaus in der Neugasse (str. Gh. Doja) Nr. 19 will den entsprechenden Rahmen für einen spezifischen, kulturell geprägten Urlaub bieten. Es liegt im Zentrum der Altstadt mit kurzen Wegen von vier bis sieben Minuten zum Marktplatz, dem Gemüsemarkt und dem Kirchenkastell. Da es keinen durchgehenden Verkehr gibt, ist die stille Straße für einen Ferienaufenthalt besonders geeignet. Ein Barockhaus des 18. Jahrhunderts mit gewölbtem Keller, Holzbalkendecken und gewölbten Räumen im Erdgeschoss, ist für diesen Zweck restauriert und umgebaut worden. Auf einer relativ kleinen Parzelle von 200 qm - die Neugasse wurde in die Gärten der Steingasse und des Zeckesch, im Zuge einer Späteren Parzellierung, hineingesetzt - ist Platz für das Haus mit zwei Zimmern, Küche, Bad im Erdgeschoss und einer zweiten Wohneinheit mit zwei Zimmern, Teeküche und Bad in der geräumigen Mansarde. In beiden Wohneinheiten gibt es je vier Schlafplätze, die bei Bedarf durch Klappbetten ergänzt werden können. Im Hof gibt es eine Laube mit großem Esstisch. Ausstattung: Moderne Küche, Kamin, Telefon, Satelliten -TV und Waschmaschine.

Der Richtpreis für die Wohneinheit im Erdgeschoss beträgt 32.-- Euro und für die Wohneinheit in der Mansarde 22.-- Euro.
Reservierungen werden unter folgender e-mail-Adresse entgegengenommen: hfabini@abfabini.ro
 
kirchenburgen_uebersicht.jpg Kirchenburgen
 > Übersicht
 > Restaurierungen
 > Stadtkirchen
 > Bürgerhäuser
 > Neubauten
 > Industrieanlagen
casax202.jpg
ABF Architekturbüro Fabini
Die Firma ABF Architekturbüro Fabini wurde im Mai 1990 gegründet. Die Firma hat gegenwärtig 6 Angestellte/Mitarbeiter - Architekten, Ingenieure, Techniker, Lektor und Fotograf. Schwerpunkt der Tätigkeit sind vor allem denkmalpflegerische Restaurierungsprojekte aber auch Neu- und Industriebauten.